Online-Banking –
Bankgeschäfte von zuhause
(Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am
12.12.2011
.)
Was bietet Online-Banking?
- Kontostand abfragen
- Überweisungen tätigen
- Daueraufträge verwalten
- Wertpapiere kaufen
- Depots verwalten
- rund um die Uhr
- an 7 Tagen in der Woche
- ohne Wartezeiten am Schalter
- weltweit
- schneller als Papier-Überweisung
- meist günstiger
Welche Voraussetzung sind erforderlich?
- Bankkonto
- PC mit Internetanschluss
- aktueller Browser
- Antrag auf Online-Banking bei der Bank
Wie steht es mit der Sicherheit?
Verschlüsselung:
Um sicheres Homebanking betreiben zu können, müssen Verschlüsselungsverfahren
eingesetzt werden.
Mit aktuellen Browsern werden die Daten während des Bankings mit dem
SHTTP-Protokoll verschlüsselt übertragen (128 Bit-Schlüssel).
Achten Sie auf die Adresszeile des Browsers: Sie fängt mit https://
an! Außerdem erscheint ein geschlossenes Schloss-Symbol.
Das Prinzip PIN–TAN
PIN = Persönliche Identifikations-Nummer:
- 5-stellig
- selbst festlegbar
- zum Einloggen (anmelden)
- beim Beenden des Bankings ausloggen!
Zur Sicherheit:
- PIN niemandem mitteilen, nirgendwo nicht offen rumliegen lassen (z.B.
unter der Tastatur)
- PIN nicht Speichern: Wenn z.B. PINs und Passwörter auf der Festplatte
gespeichert werden und bekannt ist, wo sie abgelegt sind, können
sie ausspioniert werden (Hacker)
- Kombination mischen: Ziffern, Buchstaben, groß-/kleingeschrieben
- PIN regelmäßig ändern
- Kontoauszüge regelmäßig überprüfen! Wenn Geld
von Ihrem Konto verschwindet … arbeitet eventuell ein Fremder mit
Ihrer Passwort! Besteht auch nur ein Verdacht, sollten Sie das Passwort
sofort ändern.
TAN = Transaktionsnummer
- 6-stellige Zahl
- Die TAN ersetzt die Unterschrift.
- Jede TAN kann nur einmalig verwendet werden. (TAN von Liste streichen)
- Wenn TAN-Liste zur Neige geht, wird automatisch eine neue zugestellt.
- Wenn dreimal nacheinander eine falsche TAN eingegeben wird, wird das
Konto automatisch gesperrt.
- PIN und TAN getrennt aufbewahren!
- Bei Verdacht eines Missbrauchs TAN-Liste bzw. Konto sperren lassen!
Abbildung:

Um das TAN-Verfahren noch sicherer zu machen, bieten viele Banken inzwischen
das mTAN-Verfahren und das chipTAN-Verfahren an.
Beim mTAN-Verfahren (m für mobil) wird dem Onlinebanking-Kunden
nach Übersendung der ausgefüllten Überweisung im Internet von der Bank per
SMS eine nur für diesen Vorgang verwendbare TAN auf sein Handy gesendet.
Beim chipTAN-Verfahren generiert der Kunde eine einmalige TAN mithilfe
eines kleinen Geräts, in das er seine Kundenkarte schiebt.
Demo-Konten zum unverbindlichen Ausprobieren & Üben:
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